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Schwere Lampard-Zeit bei Chelsea: Antonio Rüdiger wollte zu Tuchels PSG

Verlasst Chelsea im Sommer

Antonio Rüdiger wäre am liebsten schon vor Thomas Tuchels Ankunft beim FC Chelsea zu dem deutschen Coach gewechselt, als der noch bei Paris Saint-Germain unter Vertrag stand. Vorrangig manifestierte sich bei dem Innenverteidiger, der London in diesem Jahr wiederum verlässt, der Wechselwunsch jedoch wegen der schwierigen Situation unter Frank Lampard in der Season 2020/21.

„Ich war nicht mehr im Kader. Es hieß, ich sollte gehen, was mir aber nie direkt gesagt wurde“, erzählte der 29-Jährige in einem „DAZN“-Interview über die Zeit unter Lampard an der Stamford Bridge. Er betonte: „Ich war bereit zu gehen und wollte damals zu Tuchel und PSG. „Das hat aber nicht geklappt, jeder hat mitbekommen, was zwischen Paris und Tuchel passiert ist.“

Rüdiger an der Spitze: Die 10 wertvollsten ablösefreien Chelsea-Abgänge

8 Andriy Shevchenko | 2009/10 | Marktwert: 10 Mio. €

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Zu Dynamo Kiev

8 Deco | 2010/11 | Marktwert: 10 Mio. €

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Zu Fluminense

8 Nicholas Anelka | 2011/12 | Marktwert: 10 Mio. €

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Zu Shanghai Shenhua

8 Branislav Ivanovic | 2016/17 | Marktwert: 10 Mio. €

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Zu Zenit St. Petersburg

6 Hernan Crespo | 2008/09 | Marktwert: 11 Mio. €

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Zu Inter Mailand

6 John Mikel Obi | 2016/17 | Marktwert: 11 Mio. €

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Zu Tianjin Teda

5 William Gallas | 2010/11 | Marktwert: 14.7 Mio. €

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Zum FC Arsenal

4 Michael Ballack | 2010/11 | Marktwert: 20 Mio. €

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Zu Bayer Leverkusen

3 Joe Cole | 2010/11 | Marktwert: 21 Mio. €

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Zum FC Liverpool

2 William | 2020/21 | Marktwert: 22.5 Mio. €

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Zum FC Arsenal

1 Antonio Rudiger | 2022/23 | Marktwert: 35 Mio. €

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Ziel unbekannt

Gegen Ende der anderthalb Jahre währenden Amtszeit Lampards, der aktuell mit dem FC Everton gegen den Premier-League-Abstieg kämpft, habe sich die Situation aber gewandelt – als es „gekriselt hat“, so Rüdiger, setzte der Coach wieder auf ihn. Anfang 2021 übernahm dann Tuchel den Job von Lampard. Rüdiger blieb und wurde zu einer festen Größe. Chelsea gewann unter dem neuen Coach 2021 auf Anhieb die Champions League. An diesen Triumph hatte er damals selbst nicht so richtig geglaubt, wie Rüdiger konstatierte: „Das habe ich mir nicht vorstellen können, das sage ich ganz ehrlich. Das letzte, wovon wir geträumt haben, war dieses Finale.“

Nach fünf Jahren an der Stamford Bridge zieht es den gebürtigen Berliner nun zu Real Madrid. Einem Bericht von „The Athletic“ zufolge hat der Verteidiger einen Vierjahresvertrag beim spanischen Meister unterschrieben. Sein Kontrakt bei Chelsea läuft Ende der Saison aus, er kann die Blues ablösefrei verlassen. Tuchel hatte bereits bestätigt, dass Rüdiger geht.

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